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Infos zur Radio Frequency Identification

RFID steht für Radio Frequency Identification. Das System besteht im Wesentlichen aus einem Mikrochip und einer kleinen Spule, die als Antenne fungiert. RFID Transponder gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Sie können einen nur einmal beschreibbaren oder einen veränderlichen Speicher enthalten; sie können bei der Abfrage nur eine Inventarnummer ausgeben oder einen flexiblen Challenge-Response-Zyklus abarbeiten. Die meisten Transponder arbeiten passiv, sie benötigen also keine eigene Stromversorgung.
Ausgelesen werden die Transponder mit einem elektromagnetischen Wechselfeld, in das der Chip eine Antwort einmoduliert. Das pulsierende Magnetfeld des Readers dient zugleich als Energieversorgung für den Chip, indem es in der Empfängerspule einen Strom im Mikroampere-Bereich induziert

RFID – universell und individuell konfigurierbar

Reichweite und Verhalten eines RFID-Transponders lassen sich ganz den individuellen Bedürfnissen und Sicherheitsvorgaben anpassen. Für eine Warenbestandskontrolle braucht man zum Beispiel möglichst preiswerte Chips, bei denen auch aus großer Entfernung die Artikelnummer ausgelesen werden kann. Für Ausweis- oder Bezahlsysteme hingegen kommen Chips zum Einsatz, die nur über sehr geringe Entfernungen ausgelesen werden können und eine sichere Dialog-Kommunikation aufbauen.

Mindestens ebenso wichtig für die Sicherheit und Funktionalität ist das zugehörige Auswertungskonzept. Auch hier braucht es eine Lösung, die für den jeweiligen Anwendungsbereich optimiert ist – zum Beispiel mit einer Schnittstelle zu SAP oder mit einer durchgängigen doppelten Buchführung zum Schutz vor Manipulationen. Denn Sie haften für das Geld auf den Prepaid-Karten Ihrer Mitarbeiter – und wir sagen Ihnen, wie Sie Regressansprüche vermeiden. Je umfassender ein RFID-Konzept ist, desto mehr Hard- und Software-Hersteller sind beteiligt. Hier ist eine zentrale Beratungsinstanz erforderlich, die Lastenhefte und Schnittstellen genau definiert.

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