Wissenswertes über Kontaktchipkarten

Erklärung von Technologie, Funktionsweise und
Einsatzgebiet diverser Chipkarten.

Kontaktchipkarten für jeden Einsatzzweck

Der Begriff Chipkarten umfasst generell alle mit integrierter Schaltung versehenen Plastikkarten in einem in der ISO 7816 spezifizierten Format. Allgemein lassen sich Chipkarten folgendermaßen unterteilen:
Kontaktchipkarten sind vielseitige Datenträger, die einfache Speicher oder komplette Prozessoren enthalten können. Sie dienen als Kredit- oder Debitkarten, als Bonus- oder Loyalitykarten, als Ausweiskarten für Zutritt, IT-Zugang, Zeiterfassung und Bezahlfunktionen. Kontaktchipkarten finden auch in der Telekommunikation, beim Pay-TV, im Gesundheitswesen und vielen weiteren Branchen Verwendung. Kontaktchipkarten werden nach ISO 7810/7816 als Weißkarte oder mit individueller Bedruckung und Ausstattung produziert. Kontaktchipkarten können auch mit weiteren Datenträgern kombiniert werden. Kombinationsmöglichkeiten finden Sie unter dem Begriff Kombi- und Hybridkarten.

Speicher- oder Prozessorchip?

Speicherchips nehmen Datenmengen zwischen 256 Byte und 128 KByte auf und verfügen über einen geringen oder keinen Lese- oder Schreibschutz. Sie eignen sich als Datenspeicher, für die Identifikation und für Marketinganwendungen, zum Beispiel als Kundenkarte in Sonnen- oder Fitness-Studios.

Prozessorchips hingegen verfügen über einen sehr hohen Schutzgrad und können auch Daten in Applikationen verarbeiten, sicher verschlüsseln und für mehrere Anwendungen bereitstellen.

Kontaktchips:

Kontaktchipkarten sind vielseitige Datenträger, die einfache Speicher oder komplette Prozessoren enthalten können.

Beispiel einer Kontaktchipkarte mit sichtbarem Chip-Interface

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