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Near Field Communication Funktionsweise

NFC (Near Field Communication) ist eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle und ermöglicht die Übertragung von Daten zwischen zwei NFC Geräten über eine Distanz von bis zu 10 cm.

NFC arbeitet im Frequenzbereich 13,56 MHz und ist somit auch kompatibel zu den bestehenden RFID Standards und stellt im Zusammenhang mit RFID-Systemen eine sehr interessante Erweiterung bzw. Ergänzung dar. Des Weiteren bietet NFC die Möglichkeit, RFID Transponder zu lesen und virtuell zu simulieren.

Der große Vorteil von NFC ist die Tatsache, dass eine NFC fähiges Gerät unterschiedliche Betriebsarten unterstützt:

  • Peer To Peer – Datenaustausch zwischen zwei NFC Geräten
  • Reader Emulation – NFC Gerät als Reader
  • Card Emulation – NFC Gerät unterstützt eine virtuelle RFID Karte

Das physikalische Prinzip der Datenübertragung zwischen zwei NFC Geräten erfolgt über das NFC Interface, das über einen 13,56 MHz Sender und einen 13,56 Empfänger verfügt. Das einzelne NFC Interface kann bei der Kommunikation zwei unterschiedliche Funktionen einnehmen, die eines Senders und Empfängers. Daher spricht man bei NFC von Active Mode und Passive Mode.

Active Mode NFC

Einer der beiden NFC Geräte aktiviert seinen Sender, um im Active Mode Daten zu senden. Je nach dem ist immer eines der Geräte der NFC Initiator (Master Device) und der andere der NFC Target (Slave Device). Im Peer To Peer Verfahren arbeitet ein NFC Gerät im Active Mode.

Passive Mode NFC

Im Passive Mode ist das NFC Gerät das NFC Target und wartet in einem passiven Modus auf einen Initiator. Dies ist der Fall, wenn beispielsweise ein NFC Gerät eine RFID Karte emuliert und es sich im Card Emulation Modus befindet.

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